Montag, 18. Mai 2015
Logo für Poetry Slam, digital
Für einen interkulturellen Poetry Slam, der jedes Jahr einmal in Bonn stattfindet, habe ich dieses Logo erstellt. Ich finde es toll, mit Typo zu spielen, darum habe ich diese zum Teil in schwarze, weiße und rote Piktogramme umgewandelt, welche alle für einen der fünf Kontinente stehen, wobei auch der jeweilige Buchstabe in dem kulturellen Symbol, wofür dieser Kontinent/das Land/die Stadt bekannt ist, drin vorkommt. Wenn irgendjemand diesen Blog lesen würde, würde ich glatt fragen, ob es wer erraten kann ^^
Edit: und beim Poetry Slam ist uns aufgefallen, dass ich doch tatsächlich Afrika vergessen habe. Es sind nämlich sechs Kontinente. Wie doof kann man eigentlich sein. *gnarf*
Freitag, 28. November 2014
Borten, digital
Bildmotive zu malen und eine Komposition aufzubauen ist ja gut und schön, und ich freue mich immer, wenn das Ergebnis im Idealfall so aussieht, wie ich es mir vorgestellt habe. Trotzdem müssen es manchmal auch ganz einfache Sachen sein. Borten zum Beispiel. Ich mag Muster, und Dinge damit zu verzieren, gibt einem am Ende dieses "Wieder was geschafft!"-Gefühl. Bei "richtigen" Bildern hat man oft die Vorstellung, man könnte hier noch was machen, oder dort und da, und vielleicht noch... Bei Mustern ist man irgendwann einfach fertig, wenn die Fläche voll ist. Außerdem ist die Konzentration auf genaues Arbeiten und die Gleichmäßigkeit der einzelnen Arbeitsschritte sehr beruhigend und entspannend. Nicht ganz wie Meditation. Aber es geht schon stark in die Richtung :)
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Sonntag, 23. November 2014
Spinne im Winterschlaf
Acryl auf Aquarellpapier, 30cm x 30cm
Spinnen finde ich ja faszinierend. Also nicht, wenn mir plötzlich so ein dicker schwarzer 10cm-Oschi auf die Schulter plumpst, dann kann ich meine Begeisterung noch gerade so im Zaum halten. Ich bin ja schließlich nicht Indiana Jones. Aber grundsätzlich sind es höchst interessante Tiere, allein schon dass sie mindestens so viele Augen wie Beine haben, und oft sogar noch mehr. Wenn vor meinem Fenster eine Spinne sitzt, freu ich mich wie verrückt, dass mir da jemand das lästige Flatterzeugs wegschnappt, so dass ich mir die nervenaufreibende Jagd nach dem Gekreuch und Gefleuch ersparen kann (zumal ich ja eigentlich auch keiner Fliege was zuleide tun kann - soll das doch ruhig meine freundliche Spinne aus der Nachbarschaft erledigen, wozu halte ich mir die denn, haha! :) und nenne die Fritz oder Paul, oder Adelheid oder Brunhilde, je nachdem, wonach sie oder er aussieht. Aber sei's drum, dieses friedlich schlummernde Krabbeltier hier mitsamt seinem lästige-Flatterzeugs-Vorrat kann doch unmöglich jemandem Angst machen. Oder?
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Donnerstag, 26. Juni 2014
Warum nicht mal ein paar Erdhörnchen? :)
Original und nachgepinselt. Und aus dem Männchen rechts habe ich ein Weibchen gemacht, mir war nämlich grad danach.
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Dienstag, 14. Mai 2013
"Und wo ist Hoppel jetzt?" digital
Unser Kätzchen Hoppel musste eingeschläfert werden, und das zwei Tage vor Muttertag. Traurig, aber alles so weiterlaufen zu lassen wäre Tierquälerei gewesen. Zu Ehren von Hoppel, aber auch weil die Mutti gesagt hat, ich soll ne Gedenkminute einlegen, hier eine kleine Kindergeschichte zum Thema Tod. Klingt traurig, is aber so. Nützt ja alles nix.
11.06.2013: Seite 8 von 10
Unser Kätzchen Hoppel musste eingeschläfert werden, und das zwei Tage vor Muttertag. Traurig, aber alles so weiterlaufen zu lassen wäre Tierquälerei gewesen. Zu Ehren von Hoppel, aber auch weil die Mutti gesagt hat, ich soll ne Gedenkminute einlegen, hier eine kleine Kindergeschichte zum Thema Tod. Klingt traurig, is aber so. Nützt ja alles nix.
11.06.2013: Seite 8 von 10
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Dienstag, 16. April 2013
Die Otterfreunde, digital
"Wind in den Weiden" ist ein superschönes Kinderbuch, und auch für mich war das Lesen wie Ferien, und das hat mich doch glatt zu dieser sommerlich-frischen Illustration inspiriert. Meine Freundin Isabelle sagt, da will sie auch gleich ins Wasser hüpfen und Kreise schwimmen ^^
Und eine kleine Animation zu den einzelnen Zeichenphasen ist auch dabei. Funktioniert die hier? Einfach mal draufklicken ...
Oh! :) Funzt! Toll! Das mach ich jetzt öfter mal, hehe! - Ich finde das übrigens beim wiederholten Anschauen bemerkenswert, wie sich beim Wechsel vom vorletzten zum letzten Bild nochmal die Hell-Dunkel-Verteilung verschiebt. Das macht gleich einen ganz anderen Effekt.
Samstag, 12. Januar 2013
Schneemännekens, digital
Die hab ich für einen Flyer gemacht, nämlich diesen hier:
Okay, ein Flyer. Hm. Und was kann man mit den lustigen Kerlchen noch machen? Die doofe Schrift verdirbt den niedlichen Effekt. - Warte mal, ich hab doch neulich noch Bilder geknipst vom Eis auf meinem Dachfensterchen, die jetzt irgendwo auf der Festplatte verstauben... *kritzel, krickel* hier noch ein Eskimo, nein, Inuit (wir sind ja so politisch korrekt hier!) *pinsel, mal* und noch ein knuffiges Eisbärchen, hihi, zackzack... und...
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Dienstag, 28. August 2012
Zahlungsmittel von Zebulon VI
Diese ganzen Meteoritenschauer in letzter Zeit! Was da so alles mit runterkommt... Erstaunlich gut erhaltenes Artefakt
einer versunkenen Zivilisation, welche sich mutmaßlich auf Gliese 581 g
entwickelte und irgendwann unterging. Nähere Untersuchungen der gespeicherten
Information ergaben eine interessante Regelung des Zahlungsverkehrs auf Zebulon
VI (von der nativen Population vergebener ursprünglicher Name von Gliese 581 g):
Jedem Bewohner stand eine bestimmte Anzahl von Credits zu, welche unabhängig
von der berufsmäßigen Beschäftigung jährlich (ein Gliese 581 g-Jahr entspricht
13 Erdentagen) zugeteilt wurden. Jeder Bürger bekam mit Erreichen der
Volljährigkeit diese kleine, münzförmige Scheibe mit dem Abbild des jeweiligen Supremats und der
jeweils am Anfang der neuen Zeitrechnung sichtbaren Fixsternkonstellation zugeteilt.
Das Leuchtmittel zeigte den Stand des verbleibenden Guthabens an. Je kürzer der
Leuchtbalken, desto weniger war übrig. Das oben abgebildete Konto schien also
noch gut gefüllt zu sein. – So könnte man es hier unten auch machen. Aber laut Gene
Roddenberry werden wir für diese Praxis wohl noch bis weit ins 23. oder 24. Jh.
benötigen, da für eine reibungslose Durchführbarkeit eines solchen
Grundeinkommen auch eine gewisse Grundhaltung des Menschen vorausgesetzt werden
muss, welche zur Zeit einfach nicht gegeben ist. Am Vorhandensein eines so regulierten
Zahlungsverkehrs kann man relativ eindeutig den hohen Stand der Entwicklung jener
Zivilgesellschaft erkennen.
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Sonntag, 12. August 2012
Freitag, 8. Juni 2012
Ein schnelles Composing (ca. 1 Stunde)
Endlich mal wieder ein wenig mit Photoshop gespielt - mein Gott, hab ich das vermisst! Wieso nehm ich mir nicht öfter Zeit für solche Fingerübungen? Aber irgendwas ist ja immer :)
Edit:
Und das auch gleich in 'nem Flyer verwurstet, wozu macht man sich denn die Mühe, wenn es sonst eh keiner sieht :)
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